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		<title>Trader Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Immobilien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Immobilien]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Investitionmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Offene Immobilienfonds&lt;br /&gt;
* Geschlossene Immobilienfonds&lt;br /&gt;
* Aktien von Immobiliengesellschaften&lt;br /&gt;
* REITs (Real Estate Investment Trusts)&lt;br /&gt;
* Direktinvestition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profis im Immobilienbereich sind dazu aufgerufen diese Seite mit zu vervollständigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

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		<title>Fonds</title>
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				<updated>2016-09-30T21:31:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: /* weiterführende Informationen zu verschiedenen Fondsarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Investmentfonds''' sind spezielle [[Fonds]]: das verbriefte [[Sondervermögen]] in Investmentzertifikaten, also [[Anteilsschein]]en einer [[Kapitalanlagegesellschaft]]. Erlaubt für Kapitalanlagegesellschaften sind:&lt;br /&gt;
* Geldmarktanlagen&lt;br /&gt;
* Wertpapieranlagen&lt;br /&gt;
* Beteiligungsanlagen&lt;br /&gt;
* Investmentfondsanteilsanlagen&lt;br /&gt;
* Grundstücksanlagen&lt;br /&gt;
* Gemischte Wertpapieranlagen und Grundstücksanlagen oder Altersvorsorgeanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip von Investmentfonds ist schnell erklärt: Eine große Zahl von Anlegern überlässt ihr Geld einer Fondsgesellschaft, die damit Wertpapiere aller Art, Währungen, Rohstoffe oder [[Immobilien]] erwirbt und verwaltet. So profitiert jeder Anleger von Vorteilen, die in der Regel nur Großinvestoren genießen: professionelles Depotmanagement, günstige Wertpapierspesen und die Möglichkeit der Risikostreuung. Der entscheidende Pluspunkt besteht aber darin, dass Anleger bereits mit kleinen Beträgen an der Kursentwicklung vieler verschiedener Einzeltitel teilhaben können. Die Zahl der angebotenen Investmentfonds wächst von Jahr zu Jahr. Jeder [[Fonds]] verfolgt eine eigene Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kapitalanlagegesellschaft kann verschiedene Investmentfonds mit unterschiedlicher Zusammensetzung haben. Man unterscheidet&lt;br /&gt;
* offene Investmentfonds&lt;br /&gt;
* geschlossene Investmentfonds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Investmentfonds ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der auszugebenen [[Zertifikate]] ist nicht begrenzt es können laufend neue Anteile verkauft werden. Eine Fondsgesellschaft ist aber nicht verpflichtet weitere Anteile ([[Zertifikate]]) eines [[Fonds]] auszugeben. Einige [[Fonds]] unterliegen einem sogenannten Cashstop. In einer solchen Zeit nimmt eine Fondsgesellschaft keine weiteren Zeichnungen von Anlegern mehr entgegen (beliebtes Instrument um den Mittelzufluß bei offenen Immobilienfonds zu begrenzen, da Immobilienfonds oft als Geldmarktfonds mißbraucht werden, um Geld bei schlechten Aktienmärkten zu parken und gleichzeitig aber eine höhere Rendite zu erhalten). Selbstverständlich sind aber weiterhin Verkäufe möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkaufserlöse werden von den Kapitalanlagegesellschaften (KAG) in das entsprechende Sondervermögen investiert. Die meisten [[Fonds]] haben einen Anlagegrundsatz nach welchem sie das angelegte Geld investieren. Diesen Anlagegrundsatz mit all seinen Chancen und Risiken kann man in einem Verkaufsprospekt oder einem verkürzten Verkaufsprospekt nachlesen. Diese Prospekte muß jede KAG ihren Anlegern kostenlos vor der Investition zur Verfügung stellen. Wird der Anleger von einer Bank oder einem freien Berater (oft auch IFA genannt - Independent Financial Advisor) beraten, so muß dieser dem Anleger die gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen aushändigen. Zusätzlich sind dem Anleger, sofern es sich nicht um ein neues Produkt handelt, ein Jahresbericht (oft auch Rechenschaftsbericht genannt) oder ein Halbjahresbericht zur Verfügung zu stellen, in dem detailliert aufgeführt ist, was die KAG mit den investierten Geldern unternommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene [[Fonds]] sind gesetzlich regulierte Investmentfonds, die (börsen-)täglich handelbar sind. Daher auch das Adjektiv ´offen`. Aber auch da gibt es Ausnahmen. Gerade bei Immobilienfonds kann es vorkommen, dass der Preis nur alle 2 Wochen festgestellt wird, und ein solches Produkt z.B. nur alle 2 Wochen gekauft bzw. verkauft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische Investmentschwerpunkte sind '''Geld''', '''Renten''', '''[[Immobilien]]''' und '''Aktien''' als [[Asset]]klassen in [[Fonds]] enthalten. Ein Fond kann z.B. [[asset]]- und sektorspezifisch investieren. Es gibt davon aber auch hunderte von Abwandlungen. Ein europäischer Rentenfonds investiert z.B. meist hauptsächlich nur in festverzinsliche europäische Wertpapiere. Beimischungen sind aber meist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlagegrundsätze können grob unterschieden werden nach: Value (Substanz) - Growth (Wachstum) oder Blend (Mischprodukte). Seit 2004 gibt es auch sogenannte Superfonds. Für [[Fonds]] dieser speziellen Kategorie ist eine besondere Zulassung des Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistung notwendig. Solche [[Fonds]] können auch z.B. [[Zertifikate]] kaufen und sind in Ihrer allgemeinen Regulierung nicht so streng an Vorgaben gebunden. Bis heute (Dez. 2005) haben die meisten Superfonds eher mit moderaten Ergebnissen abgeschnitten, da im Vergleich mit zu hohen Kosten operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschlossene Investmentfonds ===&lt;br /&gt;
Bei geschlossenen Investmentfonds ist die Investitionssumme im Voraus genau definiert und somit die Anzahl der Anleger limitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geschlossene Fonds]] werben eine bestimmte Summe ein, um in - meist konkrete - Objekte wie [[Immobilien]], Filme, Schiffe oder gewerbliche Beteiligungen (z.B. Windräder) zu investieren. Daneben gibt es auch sogenannte Blindpools, die in einer ersten Phase Geld von Anlegern einsammeln, das sie dann in einer zweiten Phase in eine gewisse Sparte investieren, welche zuvor im Prospekt angegeben wurde (sehr beliebt bei Private Equity-Anlagen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Zeichnungsschluss ist eine Rückgabe an den Initiator nicht möglich, sondern der Anleger muss selbst einen Käufer suchen. In den letzten Jahren sind Initiatoren geschlossener [[Fonds]] jedoch vermehrt dazu übergegangen, einen sogenannten [[Zweitmarkt]] zur Verfügung zu stellen. Hierbei unterbreitet der Initiator, für den Fall des Wunsches eines vorzeitigen Verkaufes durch den Anleger, ein Rücknahmeangebot. Da für solche Beteiligungen keine amtliche oder geregelte Preisfeststellung stattfindet, wird der bei einem vorzeitigen Verkauf gebotene Kurs durch den Initiator errechnet. Mittlerweile existieren auch einige Firmen, die einen professionellen Zweitmarkt für alle möglichen Beteiligungen anbieten und die Beteiligungen der Anleger selbst kaufen und dann mit einem gewissen Aufschlag an interessierte Anleger weiterverkaufen. Der Vorteil ein Zweitmarktprodukt zu kaufen ist, daß man im voraus weiß, ob das Produkt überhaupt schon einmal Gewinn erwirtschaftet hat. Ein großteil aller Beteiligungen erreichen die Prognosen, die im Prospekt angegeben wurde bei langem nicht! Deshalb wird hier auch oft von einem grauen Kapitalmarkt gesprochen. Seit 2002 gibt es auch geschlossene Produkte, die ausschließlich Zweitmarktprodukte kaufen. Diese fungieren dann im weitesten Sinne wie ein offener Investmentfonds - sie kaufen viele andere Beteiligungen und streuen somit das Risiko der Anlage selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in das Jahr 2005 war die Investition in Geschlossene [[Fonds]] überwiegend von steuerlichen Überlegungen, im Sinne von Verlustzuweisungen zur Minderung des zu versteuernden Einkommens, geprägt. Ganz frei von steuerlichen Überlegungen sind aber auch aktuell neu aufgelegte geschlossene [[Fonds]] nicht. Man ist, da dies durch gesetzliche Regelungen weitgehend unterbunden wurde, von der Verlustzuweisung zu einer ertrags-und wachstumsorientierten Strukturierung übergegangen. Steuerlich kann ein Vorteil aber auch dadurch entstehen, wenn Erträge aus solchen Anlagen nur zum Teil steuerpflichtig sind oder unter Ausnutzung von Steuerfreibeträgen im Ausland in Deutschland nur dem Progressionsvorbehalt unterliegen.&lt;br /&gt;
Ersteres wäre zum Beispiel bei Schiffsbeteiligungen durch die Art der Gewinnermittlung (Tonnagebesteuerung) der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung nach Anlageschwerpunkt ===&lt;br /&gt;
Man kann [[Fonds]] auch nach ihrem Anlageschwerpunkt unterscheiden:&lt;br /&gt;
*[[Aktienfonds]] [Link dazu: http://www.kapitalanlagevergleich.com/aktienfonds/]&lt;br /&gt;
*[[AS-Fonds]]&lt;br /&gt;
*[[Branchenfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Dachfonds]] - investiert wiederum in anderen [[Fonds]].&lt;br /&gt;
*[[Exchange Traded Funds]] ([[ETF]]-[[Fonds]] - börsengehandelte [[Fonds]])&lt;br /&gt;
*[[Garantiefonds]]&lt;br /&gt;
*[[Geldmarktfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Hedgedachfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Hedgefonds]] - seit Anfang 2004 in Deutschland und Österreich zum öffentlichen Vertrieb zugelassen: (offizielle Bezeichnung: Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken).&lt;br /&gt;
*[[Immobilienfonds]], [[Immobilien-Spezialfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Indexfonds]] - bildet einen bestimmten [[Index]] wie z.B. den [[DAX]] nach.&lt;br /&gt;
*[[Laufzeitfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Medienfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Mischfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Nachhaltigkeitsfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Ökofonds]] &lt;br /&gt;
*[[Rentenfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Schiffsfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Spezialfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Total Return Fonds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile eines [[Fonds]] ==&lt;br /&gt;
[[Fonds]] ermöglichen Anlegern mit kleinen und großen Summen, bequem und sicher ihr Geld in allen Anlagebereichen, also in Geld, festverzinslichen Wertpapieren, [[Immobilien]] und Aktien anzulegen und gleichzeitig professionell verwalten zu lassen. Dies ist sowohl in [[Fondssparplan|Sparplänen]] ab ca. 25 € monatlich möglich, als auch mit Einmalanlagen, die ab ca. 250 € bis 500€ möglich sind.&lt;br /&gt;
Die Anlegergelder sind Sondervermögen der [[Investmentgesellschaft]] und der Depotbank. Selbst im Falle eines Konkurses der Investmentgesellschaft oder Depotbank bleibt das Geld der Anleger unangetastet. Im Falle einer [[Insolvenz]] kümmert sich die [[Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht]] um die Liquidierung der Gelder und sofortige Auszahlung an die Anteilseigner. [[Fonds]] unterliegen in Deutschland der staatlichen Genehmigung und Aufsicht durch die [[Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht]] (BaFin). Kaum eine andere Anlageart ist damit so sicher und gut überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile eines [[Fonds]] ==&lt;br /&gt;
Nur ein gutes Drittel aller [[Fonds]] übertrifft seinen jeweiligen Vergleichsindex und ist damit das Geld für die Verwaltung des Vermögens wert. &lt;br /&gt;
Für viele Anleger ist [[Fonds]] gleich [[Fonds]]. Ein asiatischer Internetfonds hat aber mit einem valueorientierten europäischen Aktienfonds wenig gemeinsam. Bei dem Verkauf wird oft auf das Risikopotential mancher Fondssektoren nicht entsprechend hingewiesen. Es ist unbedingt darauf zu achten, wie ein entsprechender [[Fonds]] investieren darf und nicht wie der Name es evtl. vorgeben könnte. Im Verkaufsprospekt kann man sich über die Möglichkeiten, wie der [[Fonds]] investieren darf, informieren! Im Börsenhype 1999-2000 war auf einmal jeder ein Börsenprofi - bei der [[Baisse]] danach waren dann bei vielen Anlegern [[Fonds]] kriminelle Anlageinstrumente - wobei auch spekulative [[Fonds]] die 80% minus in einem Jahr erwirtschaften nichts daran ändern können, daß sie in ihrer Assetklassen &amp;quot;gefangen&amp;quot; sind. &lt;br /&gt;
Bei unerfahrenen Anlegern ist unbedingt eine profesionelle Beratung notwendig! Bei Anlegern die nicht sonderlich viel über die eigene Finanzsituation wissen ist sogar eine professionelle Finanzplanung in Betracht zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Offene [[Fonds]] unterliegen mit [[Zins]]einnahmen und [[Dividend]]en ihrer Wertpapiere der [[Kapitalertragsteuer]]. Die Kursgewinne eines [[Fonds]] sind [[Spekulationssteuer (Deutschland)|Spekulationsgewinne]] und bei einer Haltedauer von über einem Jahr steuerfrei. Je nach Investmentansatz und Wertpapierstruktur können die Erträge eines Investmentfonds zu 100% steuerpflichtig oder sogar zu 100% steuerfrei sein. Ersteres gilt im Wesentlichen für Geldmarkt und Rentenfonds, letzteres eher für spekulativere Aktienfonds. &lt;br /&gt;
Bei geschlossenen [[Fonds]] gelten andere steuerliche Grundlagen, die sich an der Art der Inhalte des [[Fonds]] orientieren. Hier hat der Anleger entweder [[Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung]] oder [[Einkünfte aus Gewerbebetrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Grundlagen ==&lt;br /&gt;
=== in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die rechtlichen Grundlagen finden sich im [[KAAG]]. [[Fonds]] werden in Deutschland im [[Sondervermögen]] von [[Investmentgesellschaft]]en betrieben, welche als [[Kreditinstitut]]e gelten und seit dem 1. Januar 2004 dem [[Investmentgesetz]] (InvG) genügen müssen. &lt;br /&gt;
=== in Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich erfolgt die gesetzliche Regelung durch das [[Investmentfondsgesetz]] (''InvFG'') Novelle 2003. [[Risiko]]mischung und komplexe Zusammensetzung sind in Deutschland und in Österreich gesetzlich vorgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertriebswege von [[Fonds]] ==&lt;br /&gt;
# Bankenvertrieb - über den Bankschalter oder Direktbank&lt;br /&gt;
# unabhängige Vermittler, mit und ohne Beratung beispielsweise auch über Internet&lt;br /&gt;
# Direktkauf bei einer [[Investmentgesellschaft]]&lt;br /&gt;
# gehandelt an der Börse, (Vorteil: kein [[Agio]], nur [[Makler]]-Provision und -Gebühren: dies ist ab einem gewissen Auftragsvolumen erheblich günstiger, allerdings können nur ganze Anteile gehandelt werden). Börsenplätze: [[Börse Düsseldorf]], [[Hamburg]], [[Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängige Berater haben häufig den Vorteil, fast alle [[Fonds]] verschiedenster Anbieter vermitteln zu können und e.v.l. Rabatt auf das [[Agio]] geben zu können. Im Bankenvertrieb kann es vorkommen, dass die Produkte des eigenen Hauses bevorzugt werden. Fondsanteile können in Bankdepots, auf Fondsplattformen oder im Direktkonto von Investmentgesellschaften gelagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten eines offenen Investmentfonds ==&lt;br /&gt;
Sehr transparent im  Vergleich zu den meisten anderen Anlageformen sind die Kosten beziehungsweise Gebühren, die ein [[Fonds]] verlangen darf, definiert. Hierzu gehören das [[Agio]] ([[Aufgeld]], '''[[Ausgabeaufschlag]]'''), die '''Verwaltungskosten''', die '''Depotgebühr''' und manchmal eine '''Erfolgsbeteiligung''' des Managements. Das Agio ist der Kaufaufschlag, ein Prozentsatz zwischen 0 und 6%. Wer z.B. Aktien-Fondsanteile im Wert von 100 € erwirbt, bezahlt bei einem Ausgabeaufschlage von 5% dafür 105 €. Aktienfonds sind in der Regel etwas teurer als andere [[Fonds]]. Im Schnitt liegen die Ausgabeaufschläge von Aktienfonds und Immobilienfonds bei 5&amp;amp;nbsp;%, in Rentenfonds bei 3&amp;amp;nbsp;% und in Geldmarktfonds bei 0%. Der [[Ausgabeaufschlag]] dient zur Deckung der Vertriebskosten. Daher ist es auch möglich den Agio komplett zu sparen. Im Internet bieten Discountvermittler heute einen Rabatt von 100% auf den Agio der meisten [[Fonds]] an. Auch bei beratenden Vermittlern ist der Agio oft verhandelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Kosten gehören jährliche Managementgebühren, allgemein zwischen 0,1 - 1,75% p.a., die sich aus dem Nettoinventarwert des [[Fonds]] berechnen und aus diesem entnommen werden. Bei bestimmten [[Fonds]] (''[[Fonds]] ohne [[Ausgabeaufschlag]]'', ''Trading-[[Fonds]]'') wird zwar kein [[Ausgabeaufschlag]] erhoben, dafür sind die Verwaltungsgebühren oft höher, so dass sich ab einer gewissen Haltedauer der Anteile, der Kauf mit [[Ausgabeaufschlag]] besser gerechnet hätte. Der [[Ausgabeaufschlag]] wird einmalig bei Kauf erhoben, die Verwaltungsgebühr jährlich.&lt;br /&gt;
Einige [[Fonds]] verlangen Erfolgsvergütungen, teils auf absoluter (Beteiligung am Gewinn) oder relativer (Beteiligung am Übertreffen einer bestimmten [[Benchmark]]) Bemessungsgrundlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entscheidung für ein konkretes Investmentprodukt ist daher immer zu beachten, dass die Performancezahlen, die eine Fondsgesellschaft veröffentlicht, brutto zu verstehen sind. Haben Sie beispielsweise 3&amp;amp;nbsp;% Agio bezahlt und einen [[Fonds]] mit 1&amp;amp;nbsp;% Managementgebühren, ist ein &amp;quot;Gewinn&amp;quot; von 4&amp;amp;nbsp;%, den der [[Fonds]] nach einem Jahr ausweist, de facto (fast) völlig durch die Kosten des [[Fonds]] im ersten Jahr ausgeglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist gesetzlich vorgeschrieben, daß das Vermögen eines Publikumsfonds bei einer Depotbank hinterlegt ist. Sie berechnet dem Fondsvermögen jährlich eine Depotbankgebühr.&lt;br /&gt;
Je nach Depotbank kommen manchmal Handelskosten dazu ([[Provision]], [[Spesen]], [[Maklergebühr]]en) - jene Kosten, mit denen der [[Fonds]] beim Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers durch die Gebühren des Händlers (Bank oder [[Makler]]) belastet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von [[Fonds]] gibt es zudem Kosten, wie Druck, oder Wirtschaftprüfungskosten die dem Fondsvermögen belastet werden und im Bericht ausgewiesen sind. (siehe [[Total Expense Ratio]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anderem bestimmen die Kosten, ob ein [[Fonds]] ein gutes Ergebnis im Vergleich zu seiner Benchmark geliefert hat. Dies gelingt nur den wenigsten [[Fonds]] beständig. Bei ca. 8.600 zum Vertrieb zugelassenen [[Fonds]] in Deutschland (und ca. 14.000 unterschiedlichen Anteilsklassen), werden die meisten Anleger nur mit Hilfe ausgiebiger Recherche oder Beratung den für ihre Anlagezwecke geeigneten [[Fonds]] finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegerschutz/Rechenschaftsbericht ==&lt;br /&gt;
Offene [[Fonds]] müssen einmal jährlich einen Rechenschaftsbericht erstellen und halbjährlich einen Halbjahresbericht. Zu jedem [[Fonds]] muss ein Verkaufsprospekt vorliegen, der über die Anlagegrundsätze und Kosten informiert.&lt;br /&gt;
Der aktuelle Rechenschaftsbericht, der Verkaufsprospekt und der Halbjahresbericht (wenn der Rechenschaftsbericht älter ist als acht Monate) müssen einem Käufer zur Einsicht in geeigneter Weise angeboten werden. Der Käufer ist vor einem Investment umfassend über die damit verbundenen Risiken aufzuklären, das ein Beratungsprotokoll dokumentieren sollte. Die meisten Protokolle von Banken gleichen in der Regel Freifahrtscheinen, daher ist die Verwendung eines geeigneten eigenen (!) Protokolls bei jedem Beratungsgespräch dringend anzuraten. Die Unterschrift eines nichtverwandten Zeugen hat bisher auch nicht geschadet.&lt;br /&gt;
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht die Einhaltung der durch den Gesetzgeber erlassenen einschlägigen Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Fondsvermittler in Deutschland ==&lt;br /&gt;
[http://www.fondsvermittler-vergleich.de Fondsvermittler-Vergleich]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal finden sich viele nützliche Informationen rund um das Thema Investmentfonds und ein Vergleich freier Fondsvermittler in Deutschland.&lt;br /&gt;
[http://www.kapitalanlagevergleich.com Kapitalanalgevergleich]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal finden sich viele nützliche Informationen rund um das Thema Kapitalanlage und Investment. Zusätzlich ist es möglich sich ein unverbindliches und kostenloses Angebot erstellen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fondskennzahlen ==&lt;br /&gt;
[http://www.fondskennzahlen.de Fondskennzahlen]&lt;br /&gt;
Wichtige Kennzahlen erklärt und grafisch dargestellt. Die Fondskennzahlen sind in fünf thematische Gruppen zusammengefasst,und als Formulare zum ausdrucken bereit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

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		<title>Fonds</title>
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				<updated>2016-09-30T21:30:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: /* Unterscheidung nach Anlageschwerpunkt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Investmentfonds''' sind spezielle [[Fonds]]: das verbriefte [[Sondervermögen]] in Investmentzertifikaten, also [[Anteilsschein]]en einer [[Kapitalanlagegesellschaft]]. Erlaubt für Kapitalanlagegesellschaften sind:&lt;br /&gt;
* Geldmarktanlagen&lt;br /&gt;
* Wertpapieranlagen&lt;br /&gt;
* Beteiligungsanlagen&lt;br /&gt;
* Investmentfondsanteilsanlagen&lt;br /&gt;
* Grundstücksanlagen&lt;br /&gt;
* Gemischte Wertpapieranlagen und Grundstücksanlagen oder Altersvorsorgeanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip von Investmentfonds ist schnell erklärt: Eine große Zahl von Anlegern überlässt ihr Geld einer Fondsgesellschaft, die damit Wertpapiere aller Art, Währungen, Rohstoffe oder [[Immobilien]] erwirbt und verwaltet. So profitiert jeder Anleger von Vorteilen, die in der Regel nur Großinvestoren genießen: professionelles Depotmanagement, günstige Wertpapierspesen und die Möglichkeit der Risikostreuung. Der entscheidende Pluspunkt besteht aber darin, dass Anleger bereits mit kleinen Beträgen an der Kursentwicklung vieler verschiedener Einzeltitel teilhaben können. Die Zahl der angebotenen Investmentfonds wächst von Jahr zu Jahr. Jeder [[Fonds]] verfolgt eine eigene Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kapitalanlagegesellschaft kann verschiedene Investmentfonds mit unterschiedlicher Zusammensetzung haben. Man unterscheidet&lt;br /&gt;
* offene Investmentfonds&lt;br /&gt;
* geschlossene Investmentfonds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Investmentfonds ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der auszugebenen [[Zertifikate]] ist nicht begrenzt es können laufend neue Anteile verkauft werden. Eine Fondsgesellschaft ist aber nicht verpflichtet weitere Anteile ([[Zertifikate]]) eines [[Fonds]] auszugeben. Einige [[Fonds]] unterliegen einem sogenannten Cashstop. In einer solchen Zeit nimmt eine Fondsgesellschaft keine weiteren Zeichnungen von Anlegern mehr entgegen (beliebtes Instrument um den Mittelzufluß bei offenen Immobilienfonds zu begrenzen, da Immobilienfonds oft als Geldmarktfonds mißbraucht werden, um Geld bei schlechten Aktienmärkten zu parken und gleichzeitig aber eine höhere Rendite zu erhalten). Selbstverständlich sind aber weiterhin Verkäufe möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkaufserlöse werden von den Kapitalanlagegesellschaften (KAG) in das entsprechende Sondervermögen investiert. Die meisten [[Fonds]] haben einen Anlagegrundsatz nach welchem sie das angelegte Geld investieren. Diesen Anlagegrundsatz mit all seinen Chancen und Risiken kann man in einem Verkaufsprospekt oder einem verkürzten Verkaufsprospekt nachlesen. Diese Prospekte muß jede KAG ihren Anlegern kostenlos vor der Investition zur Verfügung stellen. Wird der Anleger von einer Bank oder einem freien Berater (oft auch IFA genannt - Independent Financial Advisor) beraten, so muß dieser dem Anleger die gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen aushändigen. Zusätzlich sind dem Anleger, sofern es sich nicht um ein neues Produkt handelt, ein Jahresbericht (oft auch Rechenschaftsbericht genannt) oder ein Halbjahresbericht zur Verfügung zu stellen, in dem detailliert aufgeführt ist, was die KAG mit den investierten Geldern unternommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene [[Fonds]] sind gesetzlich regulierte Investmentfonds, die (börsen-)täglich handelbar sind. Daher auch das Adjektiv ´offen`. Aber auch da gibt es Ausnahmen. Gerade bei Immobilienfonds kann es vorkommen, dass der Preis nur alle 2 Wochen festgestellt wird, und ein solches Produkt z.B. nur alle 2 Wochen gekauft bzw. verkauft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische Investmentschwerpunkte sind '''Geld''', '''Renten''', '''[[Immobilien]]''' und '''Aktien''' als [[Asset]]klassen in [[Fonds]] enthalten. Ein Fond kann z.B. [[asset]]- und sektorspezifisch investieren. Es gibt davon aber auch hunderte von Abwandlungen. Ein europäischer Rentenfonds investiert z.B. meist hauptsächlich nur in festverzinsliche europäische Wertpapiere. Beimischungen sind aber meist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlagegrundsätze können grob unterschieden werden nach: Value (Substanz) - Growth (Wachstum) oder Blend (Mischprodukte). Seit 2004 gibt es auch sogenannte Superfonds. Für [[Fonds]] dieser speziellen Kategorie ist eine besondere Zulassung des Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistung notwendig. Solche [[Fonds]] können auch z.B. [[Zertifikate]] kaufen und sind in Ihrer allgemeinen Regulierung nicht so streng an Vorgaben gebunden. Bis heute (Dez. 2005) haben die meisten Superfonds eher mit moderaten Ergebnissen abgeschnitten, da im Vergleich mit zu hohen Kosten operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschlossene Investmentfonds ===&lt;br /&gt;
Bei geschlossenen Investmentfonds ist die Investitionssumme im Voraus genau definiert und somit die Anzahl der Anleger limitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geschlossene Fonds]] werben eine bestimmte Summe ein, um in - meist konkrete - Objekte wie [[Immobilien]], Filme, Schiffe oder gewerbliche Beteiligungen (z.B. Windräder) zu investieren. Daneben gibt es auch sogenannte Blindpools, die in einer ersten Phase Geld von Anlegern einsammeln, das sie dann in einer zweiten Phase in eine gewisse Sparte investieren, welche zuvor im Prospekt angegeben wurde (sehr beliebt bei Private Equity-Anlagen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Zeichnungsschluss ist eine Rückgabe an den Initiator nicht möglich, sondern der Anleger muss selbst einen Käufer suchen. In den letzten Jahren sind Initiatoren geschlossener [[Fonds]] jedoch vermehrt dazu übergegangen, einen sogenannten [[Zweitmarkt]] zur Verfügung zu stellen. Hierbei unterbreitet der Initiator, für den Fall des Wunsches eines vorzeitigen Verkaufes durch den Anleger, ein Rücknahmeangebot. Da für solche Beteiligungen keine amtliche oder geregelte Preisfeststellung stattfindet, wird der bei einem vorzeitigen Verkauf gebotene Kurs durch den Initiator errechnet. Mittlerweile existieren auch einige Firmen, die einen professionellen Zweitmarkt für alle möglichen Beteiligungen anbieten und die Beteiligungen der Anleger selbst kaufen und dann mit einem gewissen Aufschlag an interessierte Anleger weiterverkaufen. Der Vorteil ein Zweitmarktprodukt zu kaufen ist, daß man im voraus weiß, ob das Produkt überhaupt schon einmal Gewinn erwirtschaftet hat. Ein großteil aller Beteiligungen erreichen die Prognosen, die im Prospekt angegeben wurde bei langem nicht! Deshalb wird hier auch oft von einem grauen Kapitalmarkt gesprochen. Seit 2002 gibt es auch geschlossene Produkte, die ausschließlich Zweitmarktprodukte kaufen. Diese fungieren dann im weitesten Sinne wie ein offener Investmentfonds - sie kaufen viele andere Beteiligungen und streuen somit das Risiko der Anlage selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in das Jahr 2005 war die Investition in Geschlossene [[Fonds]] überwiegend von steuerlichen Überlegungen, im Sinne von Verlustzuweisungen zur Minderung des zu versteuernden Einkommens, geprägt. Ganz frei von steuerlichen Überlegungen sind aber auch aktuell neu aufgelegte geschlossene [[Fonds]] nicht. Man ist, da dies durch gesetzliche Regelungen weitgehend unterbunden wurde, von der Verlustzuweisung zu einer ertrags-und wachstumsorientierten Strukturierung übergegangen. Steuerlich kann ein Vorteil aber auch dadurch entstehen, wenn Erträge aus solchen Anlagen nur zum Teil steuerpflichtig sind oder unter Ausnutzung von Steuerfreibeträgen im Ausland in Deutschland nur dem Progressionsvorbehalt unterliegen.&lt;br /&gt;
Ersteres wäre zum Beispiel bei Schiffsbeteiligungen durch die Art der Gewinnermittlung (Tonnagebesteuerung) der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung nach Anlageschwerpunkt ===&lt;br /&gt;
Man kann [[Fonds]] auch nach ihrem Anlageschwerpunkt unterscheiden:&lt;br /&gt;
*[[Aktienfonds]] [Link dazu: http://www.kapitalanlagevergleich.com/aktienfonds/]&lt;br /&gt;
*[[AS-Fonds]]&lt;br /&gt;
*[[Branchenfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Dachfonds]] - investiert wiederum in anderen [[Fonds]].&lt;br /&gt;
*[[Exchange Traded Funds]] ([[ETF]]-[[Fonds]] - börsengehandelte [[Fonds]])&lt;br /&gt;
*[[Garantiefonds]]&lt;br /&gt;
*[[Geldmarktfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Hedgedachfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Hedgefonds]] - seit Anfang 2004 in Deutschland und Österreich zum öffentlichen Vertrieb zugelassen: (offizielle Bezeichnung: Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken).&lt;br /&gt;
*[[Immobilienfonds]], [[Immobilien-Spezialfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Indexfonds]] - bildet einen bestimmten [[Index]] wie z.B. den [[DAX]] nach.&lt;br /&gt;
*[[Laufzeitfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Medienfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Mischfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Nachhaltigkeitsfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Ökofonds]] &lt;br /&gt;
*[[Rentenfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Schiffsfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Spezialfonds]]&lt;br /&gt;
*[[Total Return Fonds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile eines [[Fonds]] ==&lt;br /&gt;
[[Fonds]] ermöglichen Anlegern mit kleinen und großen Summen, bequem und sicher ihr Geld in allen Anlagebereichen, also in Geld, festverzinslichen Wertpapieren, [[Immobilien]] und Aktien anzulegen und gleichzeitig professionell verwalten zu lassen. Dies ist sowohl in [[Fondssparplan|Sparplänen]] ab ca. 25 € monatlich möglich, als auch mit Einmalanlagen, die ab ca. 250 € bis 500€ möglich sind.&lt;br /&gt;
Die Anlegergelder sind Sondervermögen der [[Investmentgesellschaft]] und der Depotbank. Selbst im Falle eines Konkurses der Investmentgesellschaft oder Depotbank bleibt das Geld der Anleger unangetastet. Im Falle einer [[Insolvenz]] kümmert sich die [[Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht]] um die Liquidierung der Gelder und sofortige Auszahlung an die Anteilseigner. [[Fonds]] unterliegen in Deutschland der staatlichen Genehmigung und Aufsicht durch die [[Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht]] (BaFin). Kaum eine andere Anlageart ist damit so sicher und gut überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile eines [[Fonds]] ==&lt;br /&gt;
Nur ein gutes Drittel aller [[Fonds]] übertrifft seinen jeweiligen Vergleichsindex und ist damit das Geld für die Verwaltung des Vermögens wert. &lt;br /&gt;
Für viele Anleger ist [[Fonds]] gleich [[Fonds]]. Ein asiatischer Internetfonds hat aber mit einem valueorientierten europäischen Aktienfonds wenig gemeinsam. Bei dem Verkauf wird oft auf das Risikopotential mancher Fondssektoren nicht entsprechend hingewiesen. Es ist unbedingt darauf zu achten, wie ein entsprechender [[Fonds]] investieren darf und nicht wie der Name es evtl. vorgeben könnte. Im Verkaufsprospekt kann man sich über die Möglichkeiten, wie der [[Fonds]] investieren darf, informieren! Im Börsenhype 1999-2000 war auf einmal jeder ein Börsenprofi - bei der [[Baisse]] danach waren dann bei vielen Anlegern [[Fonds]] kriminelle Anlageinstrumente - wobei auch spekulative [[Fonds]] die 80% minus in einem Jahr erwirtschaften nichts daran ändern können, daß sie in ihrer Assetklassen &amp;quot;gefangen&amp;quot; sind. &lt;br /&gt;
Bei unerfahrenen Anlegern ist unbedingt eine profesionelle Beratung notwendig! Bei Anlegern die nicht sonderlich viel über die eigene Finanzsituation wissen ist sogar eine professionelle Finanzplanung in Betracht zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Offene [[Fonds]] unterliegen mit [[Zins]]einnahmen und [[Dividend]]en ihrer Wertpapiere der [[Kapitalertragsteuer]]. Die Kursgewinne eines [[Fonds]] sind [[Spekulationssteuer (Deutschland)|Spekulationsgewinne]] und bei einer Haltedauer von über einem Jahr steuerfrei. Je nach Investmentansatz und Wertpapierstruktur können die Erträge eines Investmentfonds zu 100% steuerpflichtig oder sogar zu 100% steuerfrei sein. Ersteres gilt im Wesentlichen für Geldmarkt und Rentenfonds, letzteres eher für spekulativere Aktienfonds. &lt;br /&gt;
Bei geschlossenen [[Fonds]] gelten andere steuerliche Grundlagen, die sich an der Art der Inhalte des [[Fonds]] orientieren. Hier hat der Anleger entweder [[Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung]] oder [[Einkünfte aus Gewerbebetrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Grundlagen ==&lt;br /&gt;
=== in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die rechtlichen Grundlagen finden sich im [[KAAG]]. [[Fonds]] werden in Deutschland im [[Sondervermögen]] von [[Investmentgesellschaft]]en betrieben, welche als [[Kreditinstitut]]e gelten und seit dem 1. Januar 2004 dem [[Investmentgesetz]] (InvG) genügen müssen. &lt;br /&gt;
=== in Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich erfolgt die gesetzliche Regelung durch das [[Investmentfondsgesetz]] (''InvFG'') Novelle 2003. [[Risiko]]mischung und komplexe Zusammensetzung sind in Deutschland und in Österreich gesetzlich vorgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertriebswege von [[Fonds]] ==&lt;br /&gt;
# Bankenvertrieb - über den Bankschalter oder Direktbank&lt;br /&gt;
# unabhängige Vermittler, mit und ohne Beratung beispielsweise auch über Internet&lt;br /&gt;
# Direktkauf bei einer [[Investmentgesellschaft]]&lt;br /&gt;
# gehandelt an der Börse, (Vorteil: kein [[Agio]], nur [[Makler]]-Provision und -Gebühren: dies ist ab einem gewissen Auftragsvolumen erheblich günstiger, allerdings können nur ganze Anteile gehandelt werden). Börsenplätze: [[Börse Düsseldorf]], [[Hamburg]], [[Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängige Berater haben häufig den Vorteil, fast alle [[Fonds]] verschiedenster Anbieter vermitteln zu können und e.v.l. Rabatt auf das [[Agio]] geben zu können. Im Bankenvertrieb kann es vorkommen, dass die Produkte des eigenen Hauses bevorzugt werden. Fondsanteile können in Bankdepots, auf Fondsplattformen oder im Direktkonto von Investmentgesellschaften gelagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten eines offenen Investmentfonds ==&lt;br /&gt;
Sehr transparent im  Vergleich zu den meisten anderen Anlageformen sind die Kosten beziehungsweise Gebühren, die ein [[Fonds]] verlangen darf, definiert. Hierzu gehören das [[Agio]] ([[Aufgeld]], '''[[Ausgabeaufschlag]]'''), die '''Verwaltungskosten''', die '''Depotgebühr''' und manchmal eine '''Erfolgsbeteiligung''' des Managements. Das Agio ist der Kaufaufschlag, ein Prozentsatz zwischen 0 und 6%. Wer z.B. Aktien-Fondsanteile im Wert von 100 € erwirbt, bezahlt bei einem Ausgabeaufschlage von 5% dafür 105 €. Aktienfonds sind in der Regel etwas teurer als andere [[Fonds]]. Im Schnitt liegen die Ausgabeaufschläge von Aktienfonds und Immobilienfonds bei 5&amp;amp;nbsp;%, in Rentenfonds bei 3&amp;amp;nbsp;% und in Geldmarktfonds bei 0%. Der [[Ausgabeaufschlag]] dient zur Deckung der Vertriebskosten. Daher ist es auch möglich den Agio komplett zu sparen. Im Internet bieten Discountvermittler heute einen Rabatt von 100% auf den Agio der meisten [[Fonds]] an. Auch bei beratenden Vermittlern ist der Agio oft verhandelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Kosten gehören jährliche Managementgebühren, allgemein zwischen 0,1 - 1,75% p.a., die sich aus dem Nettoinventarwert des [[Fonds]] berechnen und aus diesem entnommen werden. Bei bestimmten [[Fonds]] (''[[Fonds]] ohne [[Ausgabeaufschlag]]'', ''Trading-[[Fonds]]'') wird zwar kein [[Ausgabeaufschlag]] erhoben, dafür sind die Verwaltungsgebühren oft höher, so dass sich ab einer gewissen Haltedauer der Anteile, der Kauf mit [[Ausgabeaufschlag]] besser gerechnet hätte. Der [[Ausgabeaufschlag]] wird einmalig bei Kauf erhoben, die Verwaltungsgebühr jährlich.&lt;br /&gt;
Einige [[Fonds]] verlangen Erfolgsvergütungen, teils auf absoluter (Beteiligung am Gewinn) oder relativer (Beteiligung am Übertreffen einer bestimmten [[Benchmark]]) Bemessungsgrundlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entscheidung für ein konkretes Investmentprodukt ist daher immer zu beachten, dass die Performancezahlen, die eine Fondsgesellschaft veröffentlicht, brutto zu verstehen sind. Haben Sie beispielsweise 3&amp;amp;nbsp;% Agio bezahlt und einen [[Fonds]] mit 1&amp;amp;nbsp;% Managementgebühren, ist ein &amp;quot;Gewinn&amp;quot; von 4&amp;amp;nbsp;%, den der [[Fonds]] nach einem Jahr ausweist, de facto (fast) völlig durch die Kosten des [[Fonds]] im ersten Jahr ausgeglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist gesetzlich vorgeschrieben, daß das Vermögen eines Publikumsfonds bei einer Depotbank hinterlegt ist. Sie berechnet dem Fondsvermögen jährlich eine Depotbankgebühr.&lt;br /&gt;
Je nach Depotbank kommen manchmal Handelskosten dazu ([[Provision]], [[Spesen]], [[Maklergebühr]]en) - jene Kosten, mit denen der [[Fonds]] beim Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers durch die Gebühren des Händlers (Bank oder [[Makler]]) belastet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von [[Fonds]] gibt es zudem Kosten, wie Druck, oder Wirtschaftprüfungskosten die dem Fondsvermögen belastet werden und im Bericht ausgewiesen sind. (siehe [[Total Expense Ratio]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anderem bestimmen die Kosten, ob ein [[Fonds]] ein gutes Ergebnis im Vergleich zu seiner Benchmark geliefert hat. Dies gelingt nur den wenigsten [[Fonds]] beständig. Bei ca. 8.600 zum Vertrieb zugelassenen [[Fonds]] in Deutschland (und ca. 14.000 unterschiedlichen Anteilsklassen), werden die meisten Anleger nur mit Hilfe ausgiebiger Recherche oder Beratung den für ihre Anlagezwecke geeigneten [[Fonds]] finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegerschutz/Rechenschaftsbericht ==&lt;br /&gt;
Offene [[Fonds]] müssen einmal jährlich einen Rechenschaftsbericht erstellen und halbjährlich einen Halbjahresbericht. Zu jedem [[Fonds]] muss ein Verkaufsprospekt vorliegen, der über die Anlagegrundsätze und Kosten informiert.&lt;br /&gt;
Der aktuelle Rechenschaftsbericht, der Verkaufsprospekt und der Halbjahresbericht (wenn der Rechenschaftsbericht älter ist als acht Monate) müssen einem Käufer zur Einsicht in geeigneter Weise angeboten werden. Der Käufer ist vor einem Investment umfassend über die damit verbundenen Risiken aufzuklären, das ein Beratungsprotokoll dokumentieren sollte. Die meisten Protokolle von Banken gleichen in der Regel Freifahrtscheinen, daher ist die Verwendung eines geeigneten eigenen (!) Protokolls bei jedem Beratungsgespräch dringend anzuraten. Die Unterschrift eines nichtverwandten Zeugen hat bisher auch nicht geschadet.&lt;br /&gt;
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht die Einhaltung der durch den Gesetzgeber erlassenen einschlägigen Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freie Fondsvermittler in Deutschland ==&lt;br /&gt;
[http://www.fondsvermittler-vergleich.de Fondsvermittler-Vergleich]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal finden sich viele nützliche Informationen rund um das Thema Investmentfonds und ein Vergleich freier Fondsvermittler in Deutschland.&lt;br /&gt;
[http://www.kapitalanlagevergleich.com Kapitalanalgevergleich]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal finden sich viele nützliche Informationen rund um das Thema Kapitalanlage und Investment. Zusätzlich ist es möglich sich ein unverbindliches und kostenloses Angebot erstellen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fondskennzahlen ==&lt;br /&gt;
[http://www.fondskennzahlen.de Fondskennzahlen]&lt;br /&gt;
Wichtige Kennzahlen erklärt und grafisch dargestellt. Die Fondskennzahlen sind in fünf thematische Gruppen zusammengefasst,und als Formulare zum ausdrucken bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weiterführende Informationen zu verschiedenen Fondsarten ==&lt;br /&gt;
[http://www.kapitalanlagevergleich.com/rentenfonds Informationen über Rentenfonds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kapitalanlagevergleich.com/[[dachfonds]]/ Informationen über [[Dachfonds]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.vorsorge.net/fondssparplan/ Fondssaparpläne]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://aktienboard.com/mw/index.php?title=Digitaloptionen&amp;diff=4387</id>
		<title>Digitaloptionen</title>
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				<updated>2016-09-30T21:29:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: /* Weiterführende Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Digitalsoptionen (&amp;quot;[[Digitals]]&amp;quot;) sind auf den ersten Blick einfache spekulative Hebelprodukte, wie etwa auch [[Optionsscheine]], [[Turbozertifikate]] oder Contracts for Differences ([[CFD]]s). Sie unterscheiden sich von diesen aber in vielerlei Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel zu den Unterschieden liegt im &amp;quot;digitalen&amp;quot; Auszahlungsprofil. Bei einer Digitaloption ist sowohl der Auszahlungsbetrag [[In-the-Money]] als auch die erforderliche Zahlung [[Out-of-the-Money]] fix vorgegeben (siehe Abb. 1). Dies bringt einige wichtige Vorteile mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DigitalsLong.gif]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== &amp;quot;Digitaler&amp;quot; [[Hebel]] ==&lt;br /&gt;
Zum einen können mit [[Digitals]] auch kleinste Kursausschläge verwertet werden. Somit sind auch sehr kurzfristige Trading-Strategien profitabel umsetzbar. Keiner der beiden Handelsparteien droht - anders als bei [[Optionen]] &amp;amp; [[Futures]] - ein unlimitierter Verlust, was einen direkten Handel zwischen Privaten ermöglicht und so die Zahl der möglichen [[Marktteilnehmer]] und die Massentauglichkeit stark ausweitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man tradet [[Digitaloptionen]] zumeist mit einem 100er-[[Hebel]], und dieser steht nicht, wie etwa bei CFDs, nur auf [[Indizes]] zur Verfügung, sondern auch bei [[Digitals]] auf Einzeltitel. [[Digitals]] sind sowohl für [[Long]]- als auch für [[Short]]-Strategien einsetzbar (siehe Abb. 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DigitalsShort.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufzeiten ==&lt;br /&gt;
[[Digitals]] sind durch die verfügbaren kurzen Intraday-Laufzeiten auch bequemer zu handeln als andere Hebelprodukte, da jede Position mit der Abrechnung automatisch geschlossen wird. Es ist also nicht erforderlich, [[Digitaloptionen]] wieder zu verkaufen oder glattzustellen. Dieser „One-Way Handel“ senkt die Transaktionskosten um die Hälfte, und erspart dem Trader die langwierige Marktbeobachtung für das Abpassen eines günstigen Verkaufszeitpunkts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitaloptionen]] weisen bereits ohne das Setzen von Stop-Loss Limits ein klar begrenztes Risiko auf, denn es besteht im Gegensatz zu CFDs und [[Futures]] keine Nachschusspflicht. Daher ist die Gefahr gebannt, dass ein kurzfristiges Auszacken der Kurse den Trader vorzeitig ausstoppt, obwohl zum Abrechnungszeitpunkt die Position dann wieder in der Gewinnzone liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prognostische Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Einer der interessantesten Aspekte von [[Digitaloptionen]] dürfte allen Marktteilnehmern, also auch den Anlegern in den Basiswerten, zugute kommen. [[Digitaloptionen]] können nicht verknappt werden und werden bald schon für Basiswerte verfügbar sein, die bisher nicht marktmäßig gehandelt werden konnten, wie etwa Inflationsraten oder Unternehmenszahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher könnte die Kursbildung bzw. die Informationseffizienz der Märkte durch [[Digitals]] erheblich verbessert werden könnte. Ein Forschungsprojekt, das von der Handelsplattform [http://www.redmonitor.com/Home.aspx?target=L-Default&amp;amp;rk=aktienboard01 Redmonitor] gemeinsam mit der [http://www.kfunigraz.ac.at/baf Karl-Franzens-Universität Graz] unternommen wird, untersucht derzeit die Hypothese, dass mit [[Digitals]] die Entstehung von [[Kursblasen]] gedämpft werden könnte und diese so ein Rezept gegen [[Börsenkrach]]s liefern könnten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://aktienboard.com/mw/index.php?title=Altersvorsorge&amp;diff=4386</id>
		<title>Altersvorsorge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: /* betriebliche Altersvorsorge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem die Rürup-Kommission den Umbau der [[Altersvorsorge]] angeregt hat, erleben wir einen Shift vom bisher bekannten 3-Säulen-Modell hin zum 3-Schichten-Modell, das sich an der staatlichen Förderung orientiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 3-Säulen-Modell ist aufgebaut nach dem Träger der Versicherung:&lt;br /&gt;
*1. Säule: gesetzliche [[Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
*2. Säule: betriebliche [[Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
*3. Säule: private [[Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 3-Schichten-Modell unterscheidet in:&lt;br /&gt;
*1. Schicht: Basisversorgung&lt;br /&gt;
*2. Schicht: Zusätzliche Versorgung&lt;br /&gt;
*3. Schicht: Kapitalanlageprodukte &lt;br /&gt;
Jede der 3 Schichten kann private Vorsorgeverträge enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basisversorgung ==&lt;br /&gt;
Besonderheit der Basisversorgung ist die Beschärnkung der erworbenen Anwartschaften, denn sie sind nicht vererblich, nicht veräusserbar, nicht beleihbar, nicht übertragbar und nicht kapitalisierbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthalten sind hier:&lt;br /&gt;
*- gesetzliche [[Rentenversicherung]]&lt;br /&gt;
*- landwirtschaftliche Alterskasse&lt;br /&gt;
*- berufsständisches Versorgungswerk&lt;br /&gt;
*- kapitalgedeckte Leibrentenversicherungen (Rürup-Rente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Versorgung ==&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie werden die &lt;br /&gt;
*betrieblichen Altersversorgung und die &lt;br /&gt;
*[[Riester-Rente]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitalanlageprodukte ==&lt;br /&gt;
Enthalten sind hier:&lt;br /&gt;
*- Kapital[[lebensversicherung]]&lt;br /&gt;
*- Sparpläne und &lt;br /&gt;
*- sonstige Leibrentenversicherungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Diskussion ==&lt;br /&gt;
[[http://www.aktienboard.com/forum/f26/altersvorsorge-tun-t119999/ Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
[[http://www.aktienboard.com/forum/f26/vermoegen-rentenalter-t119436/ Vermögen aufbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

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		<title>Altersvorsorge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: /* private Altersvorsorge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem die Rürup-Kommission den Umbau der [[Altersvorsorge]] angeregt hat, erleben wir einen Shift vom bisher bekannten 3-Säulen-Modell hin zum 3-Schichten-Modell, das sich an der staatlichen Förderung orientiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 3-Säulen-Modell ist aufgebaut nach dem Träger der Versicherung:&lt;br /&gt;
*1. Säule: gesetzliche [[Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
*2. Säule: betriebliche [[Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
*3. Säule: private [[Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 3-Schichten-Modell unterscheidet in:&lt;br /&gt;
*1. Schicht: Basisversorgung&lt;br /&gt;
*2. Schicht: Zusätzliche Versorgung&lt;br /&gt;
*3. Schicht: Kapitalanlageprodukte &lt;br /&gt;
Jede der 3 Schichten kann private Vorsorgeverträge enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basisversorgung ==&lt;br /&gt;
Besonderheit der Basisversorgung ist die Beschärnkung der erworbenen Anwartschaften, denn sie sind nicht vererblich, nicht veräusserbar, nicht beleihbar, nicht übertragbar und nicht kapitalisierbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthalten sind hier:&lt;br /&gt;
*- gesetzliche [[Rentenversicherung]]&lt;br /&gt;
*- landwirtschaftliche Alterskasse&lt;br /&gt;
*- berufsständisches Versorgungswerk&lt;br /&gt;
*- kapitalgedeckte Leibrentenversicherungen (Rürup-Rente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Versorgung ==&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie werden die &lt;br /&gt;
*betrieblichen Altersversorgung und die &lt;br /&gt;
*[[Riester-Rente]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitalanlageprodukte ==&lt;br /&gt;
Enthalten sind hier:&lt;br /&gt;
*- Kapital[[lebensversicherung]]&lt;br /&gt;
*- Sparpläne und &lt;br /&gt;
*- sonstige Leibrentenversicherungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Diskussion ==&lt;br /&gt;
[[http://www.aktienboard.com/forum/f26/altersvorsorge-tun-t119999/ Altersvorsorge]]&lt;br /&gt;
[[http://www.aktienboard.com/forum/f26/vermoegen-rentenalter-t119436/ Vermögen aufbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== betriebliche [[Altersvorsorge]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.vorsorge.net/betriebsrente/ Betriebsrente]&lt;br /&gt;
* [http://www.vorsorge.net/pensionsfonds/ Pensionsfonds]&lt;br /&gt;
* [http://www.vorsorge.net/pensionskasse/ Pensionskasse]&lt;br /&gt;
* [http://www.vorsorge.net/direktversicherung/ Direktversicherung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

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		<id>https://aktienboard.com/mw/index.php?title=Maran&amp;diff=1944</id>
		<title>Maran</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://www.marantrader.com/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

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		<title>Maran</title>
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				<updated>2007-05-11T16:58:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Cahmandt-2820: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cahmandt-2820</name></author>	</entry>

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